wpe903294b.png
wpe2ee9eed.png
wpb6a1770c.png
wp45ada34b.png
wp1672f4d9.png
wp1d531365.png
wp2ceab2a8.png
wp9106e4a4.png
wp756cba19.png
wpe2520e75.png
wp88cd06fe.png
wp9cb32646.png
wp714f2d29.png
wp191c21a3.png
wp518988be.png
wp89182bd0.png
wp2e25ff0e.png
wp97b8da2e.png
wp89182bd0.png
wp4c9db145.png
wp4bf13a80.png
wp1c655efa.png
wpba8e6d5c.png
wp9030a424.png
wp9978d2f5.png
wpd12ec90f.png
wp2bcd4619.png
wped4cf528.png
wp86158515.png
wpcd86e477.png
wp3138f3a4.png
wp9ef88778.png
wpf1e80ec0.png
wpdb8c93a7.png
wpf4cbb971.png
wp3eeaef2e.png
wpebc9c55d.png
wp8d542726.png
wp8d542726.png
wp9cb32646.png
wpb348ce74.png
wp4212d4f3.png
wp9c582e7a.png
wpae16a7b5.png
wpc220973e.png
wp2ceab2a8.png
wp2ceab2a8.png
wp1993c5de.png
wpb7bf3fb0.png
wp0f9665ff.png
wp97031100.png
wp490cb531.png
wp1993c5de.png
wpe0d664bc.png
wpe0d664bc.png
wp47b936d6.png
wpaf6705fd.png
wpba8e6d5c.png
wpd42f5e0a.png
wp85ab9f03.png
wpb3a0974a.png
wpdbd1d38d.png
wp88cd06fe.png
wp88cd06fe.png
wpb5ef9541.png
wp7277f759.png
wpa463fb51.png
wp355b1128.png
wp355b1128.png
wp54bea5a8.png
wpe37c6072.png
wpf69aff7b.png
wpfe550c43.png
wpb3a0974a.png
wpfe550c43.png
wp505da169.png
wp3cdaf4bf.png
wpa7111f79.png
wp1f8f11ed.png
wp93f969f3.png

Hat der Hund Flöhe, so kann das zu Juckreiz und Hauterkrankungen führen. Man erkennt es , wenn sich der Hund unablässig kratzt. In schlimmen Fällen des Flohbefalls sagt man, könnte der Hund an Haarlosigkeit, Schuppen oder einer Flohspeichelallergie leiden. Mittel gegen Flöhe, die auf natürliche Weise wirken, sind für Mensch und Hund überwiegend ungiftig, allerdings in ihrer Wirkung auch schwächer als synthetische Mittel, die sich z.B. für andere Tierarten im Haushalt giftig auswirken könnten. Einige Hundehalter mischen ihrem Hund ein Stück Knoblauch ins Futter, damit der unerträgliche Geruch den Parasiten abschreckt, doch Vorsicht , einige Hundearten vertragen keinen Knoblauch. Auch Flohhalsbänder werden oft benutzt, die durch spezielle Wirkstoffe auch gleichzeitig die Floheier ausrotten. Diese Halsbänder gelten weitestgehend als ungefährlich, aber auch hier sollte man speziell bei Welpen und Trächtigkeit vorsichtig sein, die Tiere könnten empfindlich darauf reagieren. Am  besten ist der Weg zum Tierarzt, er wird das jeweils passende Mittel empfehlen.

wpb89bc721.png

Schon beim Verdacht, der Hund könnte Würmer haben ist der Tierarztbesuch angesagt, denn nicht immer kann man die Würmer im Kot sehen. Es gibt verschiedene Arten von Würmern, verbreitet sich besonders Peitschenwürmer, Rundwürmer, Bandwürmer und Hackenwürmer. Meistens werden die Welpen schon von der eigenen Mutter angesteckt. Rund- und Bandwürmer kann man nach einiger Zeit im Hundekot erkennen, aber sie verursachen Durchfall oder Juckreiz am After. Schwieriger zu erkennen sind die Peitschen- und Hackenwürmer, diese können für Blutarmut, Austrocknung und Mangelerscheinungen verantwortlich sein. Gegen Wurmbefall, sollte man den Hund regelmäßig vom Tierarzt untersuchen und entwurmen lassen. Auch wird sie der Tierarzt betreffs Mittel gegen Würmer beraten, denn manche Mittel enthalten Wirkstoffe, die für den Hund schädlich sein können.

wpd0205d24.png

Milben vermehren sich im späten Sommer und im Herbst explosionsartig. Die orangeroten Larven der Herbstgrasmilben heften sich an die Haut des Hundes und verursachen Juckreiz und bilden oft trockene Krusten. Die Larven setzten sich gerne in der Zwischenzehenhaut, der Ellenbogenbeuge, am Lidrand, der Ohrfalte oder in der Schultergegend fest. Viele Hundebesitzer verordnen ihrem Vierbeiner medizinische Bäder, die aus einer Schwefellösung bestehen. Trotzdem sollte man den Tierarzt befragen, denn manchmal ist eine Injektion gegen Milben sinnvoll. Der Hund kann sich jederzeit erneut bei einem Artgenossen oder auch einem anderen Tier mit Milben infizieren.

wp8e37825d.png

Diese lästigen, blutsaugenden Parasiten sind auch Krankheitsüberträger von Borreliose und Enzephalitis. Sie fallen nicht, wie oft irrtümlich angenommen von den Bäumen, sondern sind im hohen Gras oder im Gebüsch versteckt. Daher kommt man in mit Zecken befallenen Regionen recht leicht in Kontakt  mit diesen Insekten, hier ist ein gründliches Absuchen am Abend unerlässlich. Entfernen lassen sich die Tierchen mit einer Zeckenzange oder Pinzette, in jedem Fall ist eine Entfernung so schnell wie möglich vorzunehmen, da eine Infektion schon nach 1 bis 3 Tagen übertragen werden kann. Eine Behandlung der Zecke mit Öl, Alkohol oder Ähnlichem kann das Tier über ihren Saugrüssel zum Erbrechen bringen und ein möglicher Krankheitserregen gelangt in den Wirtskörper. Informieren sie sich beim Tierarzt  über spezielle Zeckensprays, auch benutzen Hundehalter häufig ein Zeckenhalsband zur Vorbeugung.  Leider gibt es keine Impfung gegen Zecken, allenfalls gegen einige der übertragenen Krankheiten wie Lyme-Borreliose oder eine Form der Hirnhautentzündung. Der Mensch kann sich gegen diese Form der Hirnhautentzündung impfen lassen, aber einen Impfstoff für Hunde soll es zur Zeit noch nicht geben. Anders verhält es sich mit der Lyme-Borreliose, für die es angeblich für Hunde einen Impfstoff gibt, nicht aber für den Menschen.

wp3cb925bf.png

Hat der Hund einen erhöhten Harndrang, könnte das ein Indiz für eine bakteriell verursachte Harnwegsentzündung sein. Die Hund heben häufiger als sonst ihr Bein, aber es kommt fast kein Harn. Auch kann man manchmal im Harn einige Bluttropfen erkennen, oder der Hund ist auf einmal nichtmehr stubenrein. Auch hier sollte man unbedingt den Tierarzt aufsuchen, er wird die entsprechenden Medikamente verschreiben. Gleichzeitig braucht der Hund nun viel Wasser, so können die Harnwege wieder frei werden.

wp01456820.png
wp01456820.png
wpfa4dc5c0.png
wpcdab1b87.png
wp8dcb41d6.png
wp8cc076bb.png
wp8cc076bb.png
wpcdab1b87.png
wp5f20e1f2.png
wp5f20e1f2.png
wpfa4dc5c0.png
wp8cc076bb.png
wp5f20e1f2.png
wpdc616b66.png

Ist der Hund gesund, hat er meist einen guten Appetit, ist seinem Charakter nach entsprechend munter, sein Fell glänzt je nach Rasse und seine Augen sind klar. Wenn man Anzeichen von Krankheiten feststellt, sollte man lieber einmal zu viel zum Tierarzt gehen. Hier einige Symptome, welche bei Krankheiten auftreten können:

Erbrechen

... muss nicht unbedingt ein Zeichen für eine Krankheit sein, manchmal gehört es zum normalen Verhalten, wenn der Hund zu viel oder zu schnell gefressen hat. Wiederholtes Erbrechen kann auch auf einen verschluckten Fremdkörpen hinweisen, aber ebenso könnte es eine Vergiftung sein. Hat der Hund zusätzlich Fieber muss man mit einer Infektion rechnen, die Ursachen sollte immer der Tierarzt klären.

Durchfall

... kann bei falscher Ernährung auftreten oder eine Folge sein, wenn der Vierbeiner Schnee gefressen hat. Möglicherweise ist auch das Gleichgewicht der Darmbakterien gestört. Die genaue Diaknose wird der Tierarzt feststellen.

Kopfschütteln

... hier kann z.B. ein Stück verhärtetes Ohrenschmalz der Grund sein, auch eine Ohrenentzündung oder ein Fremdkörper im Ohr ist nicht auszuschließen. Bitte Tierarzt aufsuchen.

Husten und Niesen

... kann auftreten, wenn der Hund einen Fremdkörper im Hals-Nasen-Raum hat oder er reagiert auf Abgase. Ebenso kann aber auch eine Erkältung oder Entzündung im Hals der Grund sein, bei Verdacht auf eine Infektion sofort zum Tierarzt.

Schlittenfahren

... ist oft ein Zeichen für Überfüllung der Analdrüsen oder einen Fremdkörper im After. Auch ist ein beginnender Abzess sowie Wurmbefall möglich, der Tierarzt wird helfen.

ständiges Kratzen

... hier könnte ein Flohbefall vorliegen oder der Hund hat Juckreiz durch Ekzem, Tierarzt fragen.

Fieber

... bei Fieber ist der Besuch beim Tierarzt immer notwendig. Der Hund bekommt meist eine heiße Nase, trübe Augen und fühlt sich matt und die Körperwärme ist höher als normal.

wp76fa544f.png
wpf7b1b2d8.png
wp1e80d3a0.png
wpe8a78756.png
wp9f657d11.png