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Schokolade bei Hunden gefährlich werden kann ? Besonders Bitterschokolade enthält viel Theobromin und dieser Stoff kann vom Hund nur schlecht abgebaut werden. Je mehr Kakaoanteil in der Schokolade ist, desto häufiger können Vergiftungen auftreten. Der Hund könnte Muskelkrämpfe, starke Unruhe oder übermäßigen Harndrang davontragen. Angeblich können 3 Tafeln Bitterschokolade einen großen Hund bereits töten.

Den Hund möglichst nicht ausschließlich mit Fertigfutter verköstigen, sondern eher als Beimengung oder zur Abwechslung geben. Auch bei Dosenfutter sollte man öfter mal die Sorte oder Marke wechseln, damit er eine ausgewogene Ernährung erhält.

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Ist die Hündin trächtig, dann benötigt sie in erhöhtem Maß Nährstoffe, auf keinen Fall sollte sie in dieser Zeit fasten. Man sollte den Fleischanteil erhöhen und Milchprodukte geben. Man kann auch zusätzlich calciumhaltige Zusätze in das Futter mischen.

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Der Graue Star ist eine häufige Augenerkrankung bei Hunden. Je früher das Auge operiert wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit das Auge zu retten. Ursachen können Entzündungen des Auges, Krankheiten oder das Alter des Hundes sein. Als besonders anfällig für den Grauen Star gelten Cocker-Spaniel und Pudel.

 

Viele im Haushalt verwendete Mittel können für den Hund gefährlich werden, dazu gehören z.B. Pflanzenschutzmittel, Reinigungsmittel oder Dünger. Auch Medikamente, die für den menschlichen Gebrauch bestimmt sind, können für die Vierbeiner unter Umständen eine gefährliche Wirkung haben. Manche Geldstücke enthalten Zink, was beim Hund zum Erbrechen führen kann.

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Frostschutzmittel braucht im Winter jedes Auto, doch Vorsicht sollte in der Garage mal etwas daneben gehen. Es schmeckt süß und Hunde lecken es gerne auf, dabei kann es beim Hund zu Nierenschäden führen. Also verschüttetes Frostschutzmittel gründlich aufwischen.

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